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	<title>Kommentare fuer Baue Augen</title>
	<link>http://blog.ppsk.de</link>
	<description>Bloggen zwischen Fressen und Kotzen</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 02:47:05 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Was hilft beim sog. Rituellen Missbrauch? von Elektriker</title>
		<link>http://blog.ppsk.de/2008/08/16/was-hilft-beim-sog-rituellen-missbrauch/#comment-13225</link>
		<author>Elektriker</author>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 02:42:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ppsk.de/2008/08/16/was-hilft-beim-sog-rituellen-missbrauch/#comment-13225</guid>
		<description>Alternativer Lösungsansatz:
Man sucht sich Freundschaften bzw. Bekanntschaften die nicht gebrochen werden können. Man sucht sich Kontakte die nicht anders erreichbar sind, die selbst "keine Namen haben". 
Man hinterlässt soweit möglich ein Bild von sich, das auf die Schnelle oder auf Basis logischem Denkens nicht diskreditiert werden _kann_. Da jeder sich an seiner Umwelt orientiert liegt darin ein möglicher Weg sich selbst und seine Entscheidungskompetenz einschätzen zu können.

Sollte es Manipulationsversuche geben: Schlimmstenfalls würde kurzzeitiges Abweichen vom bekannten Bild ja als MPS/DIS wahrgenommen werden. Also als durch Dritte verursachte Krankheit. Das wirft in logisch denkenden bzw. fachkundigen Menschen die Frage nach den Peinigern und Auslösern auf.
Schlimmstenfalls würden irgendwelche dahergelaufenen Leute Sachen über einen in die Welt setzen die nicht rational erscheinen oder widersprüchlich sind. Je mehr Kontakte, desto mehr Aufwand, desto mehr Energie muss man in die Aufrechterhaltung einer Lüge investieren. Früher oder später fehlt diese Energie, früher oder später schleichen sich Fehler ein, früher oder später zeigt Guerilla-Taktik Wirkung.

Wenn es nicht anders geht sucht man sich Kontakte die mit Sicherheit andere Ziele verfolgen und nutzt deren Gemeinschaft um wenigstens etwas Stärke zu schöpfen. Kontakte bei denen es scheissegal ist was sie von dir halten, so das schon das pure Interesse an der Beziehung zu ihnen merkwürdig wird.

Wenn man es lange genug ausgehalten hat, wird früher oder später vielleicht versucht das Opfer zu kriminalisieren, in irgendeiner Form erpressbar zu machen.  Verglichen mit dem was den Tätern droht ist das aber irrelevant, man steht dazu oder lässt es bleiben. Nichtsdestotrotz ist die Rache ewig Dein.

Ich vermute mal, das Menschen die Opfer solcher Täter wurden, Vertrauenswürdigkeit halbwegs einschätzen können und nicht jedem vertrauen oder glauben. Man ist (vermutlich) gewohnt Inhalte in verschiedenen Systemen unterzubringen und diesen Systemen eine gewisse Glaubwürdigkeit zuzuordnen, also ist es leicht das auch mit den Inhalten zu tun die man auf die eine oder andere Weise erlangt hat. Das schließt die Vermutung das Opfer einer Persönlichkeitsspaltung zu sein ein. Letztlich könnte auch das nur Suggestion gewesen sein (Wahnvorstellungen über Inhalte die man sich nachweislich vor der Recherche nicht angeeignet hat schliesse ich mal aus). Dann besteht ja noch die Möglichkeit Ereignisse zu wiederholen um anderen Strafe zu ersparen.

Was bleibt sind handfeste Motive und Beweise. Das kreiert ein Henne-Ei Problem. Was war zuerst da, wer könnte profitieren, wer könnte verlieren?

Das mit der Rache ist ein gangbarer Weg, es bringt den Widerstand weit nach vorn. Nun, wie unterscheidet man Helfer von Mittätern? Schonungslose Ehrlichkeit ist vermutlich das beste Zeichen. Besserung des Befindens ist ein Zeichen. Abbau und nicht Aufrechterhaltung amnestischer Barrieren ist ein Zeichen. Unterstützung und nicht Ausnutzung ist ein Zeichen.

Ehrlichkeit gibt es jedoch selten, es laufen zu viele Menschen mit egoistischen Hintergedanken rum, nicht jeder dieser Hintergedanken ist im Sinne des Opfers. Nun hat allerdings auch keiner die Weisheit mit Löffeln gefressen und ist omnipotent, was die Ehrlichkeit in klaren Grenzen halten wird.

Schwierige Sache, sind es evtl. nur die Täter die dir suggerieren die ehemaligen Täter hätten ihre gerechte Strafe empfangen, alles läuft in geregelten Bahnen oder ist dem wirklich so? Die Störung wurde ausgelöst durch Menschen, sie wurde ausgenutzt von Menschen, sollte sie auch durch Menschen beseitigt werden können? Das Gesundheitssystem sagt ja, Einstein sagte nein. Gleiches gilt evtl. auch für Hypnose. Es gibt reihenweise Sekten oder Personen die davon profitieren dir bei Problemen zu helfen die du ohne sie nicht hättest. Selbsthaltung in Perfektion. Das soll keine Kritik an Einzelnen sein, das ist ein branchenübergreifendes Problem.

Der Rache ist sowas zum Glück egal, sie folgt den Gesetzen der Physik. Glaube und Überzeugung hat damit nichts zu tun.

MfG Elektriker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alternativer Lösungsansatz:<br />
Man sucht sich Freundschaften bzw. Bekanntschaften die nicht gebrochen werden können. Man sucht sich Kontakte die nicht anders erreichbar sind, die selbst &#8220;keine Namen haben&#8221;.<br />
Man hinterlässt soweit möglich ein Bild von sich, das auf die Schnelle oder auf Basis logischem Denkens nicht diskreditiert werden _kann_. Da jeder sich an seiner Umwelt orientiert liegt darin ein möglicher Weg sich selbst und seine Entscheidungskompetenz einschätzen zu können.</p>
<p>Sollte es Manipulationsversuche geben: Schlimmstenfalls würde kurzzeitiges Abweichen vom bekannten Bild ja als MPS/DIS wahrgenommen werden. Also als durch Dritte verursachte Krankheit. Das wirft in logisch denkenden bzw. fachkundigen Menschen die Frage nach den Peinigern und Auslösern auf.<br />
Schlimmstenfalls würden irgendwelche dahergelaufenen Leute Sachen über einen in die Welt setzen die nicht rational erscheinen oder widersprüchlich sind. Je mehr Kontakte, desto mehr Aufwand, desto mehr Energie muss man in die Aufrechterhaltung einer Lüge investieren. Früher oder später fehlt diese Energie, früher oder später schleichen sich Fehler ein, früher oder später zeigt Guerilla-Taktik Wirkung.</p>
<p>Wenn es nicht anders geht sucht man sich Kontakte die mit Sicherheit andere Ziele verfolgen und nutzt deren Gemeinschaft um wenigstens etwas Stärke zu schöpfen. Kontakte bei denen es scheissegal ist was sie von dir halten, so das schon das pure Interesse an der Beziehung zu ihnen merkwürdig wird.</p>
<p>Wenn man es lange genug ausgehalten hat, wird früher oder später vielleicht versucht das Opfer zu kriminalisieren, in irgendeiner Form erpressbar zu machen.  Verglichen mit dem was den Tätern droht ist das aber irrelevant, man steht dazu oder lässt es bleiben. Nichtsdestotrotz ist die Rache ewig Dein.</p>
<p>Ich vermute mal, das Menschen die Opfer solcher Täter wurden, Vertrauenswürdigkeit halbwegs einschätzen können und nicht jedem vertrauen oder glauben. Man ist (vermutlich) gewohnt Inhalte in verschiedenen Systemen unterzubringen und diesen Systemen eine gewisse Glaubwürdigkeit zuzuordnen, also ist es leicht das auch mit den Inhalten zu tun die man auf die eine oder andere Weise erlangt hat. Das schließt die Vermutung das Opfer einer Persönlichkeitsspaltung zu sein ein. Letztlich könnte auch das nur Suggestion gewesen sein (Wahnvorstellungen über Inhalte die man sich nachweislich vor der Recherche nicht angeeignet hat schliesse ich mal aus). Dann besteht ja noch die Möglichkeit Ereignisse zu wiederholen um anderen Strafe zu ersparen.</p>
<p>Was bleibt sind handfeste Motive und Beweise. Das kreiert ein Henne-Ei Problem. Was war zuerst da, wer könnte profitieren, wer könnte verlieren?</p>
<p>Das mit der Rache ist ein gangbarer Weg, es bringt den Widerstand weit nach vorn. Nun, wie unterscheidet man Helfer von Mittätern? Schonungslose Ehrlichkeit ist vermutlich das beste Zeichen. Besserung des Befindens ist ein Zeichen. Abbau und nicht Aufrechterhaltung amnestischer Barrieren ist ein Zeichen. Unterstützung und nicht Ausnutzung ist ein Zeichen.</p>
<p>Ehrlichkeit gibt es jedoch selten, es laufen zu viele Menschen mit egoistischen Hintergedanken rum, nicht jeder dieser Hintergedanken ist im Sinne des Opfers. Nun hat allerdings auch keiner die Weisheit mit Löffeln gefressen und ist omnipotent, was die Ehrlichkeit in klaren Grenzen halten wird.</p>
<p>Schwierige Sache, sind es evtl. nur die Täter die dir suggerieren die ehemaligen Täter hätten ihre gerechte Strafe empfangen, alles läuft in geregelten Bahnen oder ist dem wirklich so? Die Störung wurde ausgelöst durch Menschen, sie wurde ausgenutzt von Menschen, sollte sie auch durch Menschen beseitigt werden können? Das Gesundheitssystem sagt ja, Einstein sagte nein. Gleiches gilt evtl. auch für Hypnose. Es gibt reihenweise Sekten oder Personen die davon profitieren dir bei Problemen zu helfen die du ohne sie nicht hättest. Selbsthaltung in Perfektion. Das soll keine Kritik an Einzelnen sein, das ist ein branchenübergreifendes Problem.</p>
<p>Der Rache ist sowas zum Glück egal, sie folgt den Gesetzen der Physik. Glaube und Überzeugung hat damit nichts zu tun.</p>
<p>MfG Elektriker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wem können wir vertrauen? von Elektriker</title>
		<link>http://blog.ppsk.de/2008/02/08/wem-konnen-wir-vertrauen/#comment-12918</link>
		<author>Elektriker</author>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 05:27:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ppsk.de/2008/02/08/wem-konnen-wir-vertrauen/#comment-12918</guid>
		<description>Hallo,

danke für den Tipp. Wenn - wie im Buch beschrieben - die Aufrechterhaltung amnestischer Barrieren die Grundlage einer "Persönlichkeitsspaltung" ist, dann ist die - länger andauernde, Rückschlüsse zulassende - Wiedererinnerung ja ein Zeichen für den Abbau dieser Barrieren. Das stellt doch ein Versagen der Peiniger dar. Ist das nicht Grund genug an der Unfehlbarkeit oder Übermacht der Peiniger zu zweifeln? (Sieht man mal vom Erreichen einer Verfolgungsverjährung ab, da das ja auf die Art der Straftaten ankommt.)

Wäre denn eine Persönlichkeitsspaltung überhaupt machbar wenn ein echtes Vertrauen bestünde? Eigentlich hat man jedwede Form davon doch untergraben, insofern hat sich da ja nichts geändert zum Status quo.

P.S.: Babuschka heisst einfach nur Großmütterchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>danke für den Tipp. Wenn - wie im Buch beschrieben - die Aufrechterhaltung amnestischer Barrieren die Grundlage einer &#8220;Persönlichkeitsspaltung&#8221; ist, dann ist die - länger andauernde, Rückschlüsse zulassende - Wiedererinnerung ja ein Zeichen für den Abbau dieser Barrieren. Das stellt doch ein Versagen der Peiniger dar. Ist das nicht Grund genug an der Unfehlbarkeit oder Übermacht der Peiniger zu zweifeln? (Sieht man mal vom Erreichen einer Verfolgungsverjährung ab, da das ja auf die Art der Straftaten ankommt.)</p>
<p>Wäre denn eine Persönlichkeitsspaltung überhaupt machbar wenn ein echtes Vertrauen bestünde? Eigentlich hat man jedwede Form davon doch untergraben, insofern hat sich da ja nichts geändert zum Status quo.</p>
<p>P.S.: Babuschka heisst einfach nur Großmütterchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schmidts Enthüllung von hpgg</title>
		<link>http://blog.ppsk.de/2008/07/06/schmidts-enthullung/#comment-12864</link>
		<author>hpgg</author>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:37:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ppsk.de/2008/07/06/schmidts-enthullung/#comment-12864</guid>
		<description>Ich war 1975/76 während meines Grundwehrdienstes 12 Monate beim Spezial Sperr Zug 200 in Ingolstadt.
Gebe gerne Auskunft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war 1975/76 während meines Grundwehrdienstes 12 Monate beim Spezial Sperr Zug 200 in Ingolstadt.<br />
Gebe gerne Auskunft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Linke von Amy</title>
		<link>http://blog.ppsk.de/2007/07/02/die-linke/#comment-11466</link>
		<author>Amy</author>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:16:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ppsk.de/2007/07/02/die-linke/#comment-11466</guid>
		<description>"Wir brauchen eine Linke, die - dem Rat der PR-Strategen trotzend - die Propaganda-Schwaden der rechten Parteien mit einer klaren Analyse der (Macht-)Verhältnisse, wie sie nun einmal sind, durchdringt."

WER war "Wir" noch gleich?
Kann es sein, daß der Verfasser einer historischen Desinformation aufgesessen ist?

PR-Stratege:

Joseph Goebbels, der Chefpropagandist, stellte klar:
„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

„Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“
So sprach Hitler am 24. Februar 1945 auf einer Tagung der Reichs- und Gauleiter – nachzulesen auf Seite 457 in „Hitler – Selbstverständnis eines Revolutionäres“ von Rainer Zitelmann.
Damit wird die verlogene, historisch nicht belegbare Gleichsetzung von rechts und NS vollends ad absurdum geführt. Denn: Wenn Hitler den Grund seines Scheiterns darin sah, daß er den „Schlag gegen rechts“ unterließ und wenn man bedenkt, daß der aktuelle deutsche Staat seit der Wiedervereinigung Hunderte von Millionen für den „Kampf gegen rechts“ ausgegeben hat und noch ausgibt – wie kommt es dann, daß dieser Staat die ohne Zweifel rechtsgerichteten Freiheitskämpfer des 20. Juli 1944 (noch) in Ehren hält?"

http://lichtschlag-buchverlag.de/rezension/37 

Information:
"Wenn Zwei sich streiten, freut sich DER DRITTE."

"So all the most condemned features of Nazism can be traced back to Marx and Engels."
http://israpundit.blogspot.com/2005/01/hitler-and-marx-agreed-about-jews.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir brauchen eine Linke, die - dem Rat der PR-Strategen trotzend - die Propaganda-Schwaden der rechten Parteien mit einer klaren Analyse der (Macht-)Verhältnisse, wie sie nun einmal sind, durchdringt.&#8221;</p>
<p>WER war &#8220;Wir&#8221; noch gleich?<br />
Kann es sein, daß der Verfasser einer historischen Desinformation aufgesessen ist?</p>
<p>PR-Stratege:</p>
<p>Joseph Goebbels, der Chefpropagandist, stellte klar:<br />
„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“</p>
<p>„Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“<br />
So sprach Hitler am 24. Februar 1945 auf einer Tagung der Reichs- und Gauleiter – nachzulesen auf Seite 457 in „Hitler – Selbstverständnis eines Revolutionäres“ von Rainer Zitelmann.<br />
Damit wird die verlogene, historisch nicht belegbare Gleichsetzung von rechts und NS vollends ad absurdum geführt. Denn: Wenn Hitler den Grund seines Scheiterns darin sah, daß er den „Schlag gegen rechts“ unterließ und wenn man bedenkt, daß der aktuelle deutsche Staat seit der Wiedervereinigung Hunderte von Millionen für den „Kampf gegen rechts“ ausgegeben hat und noch ausgibt – wie kommt es dann, daß dieser Staat die ohne Zweifel rechtsgerichteten Freiheitskämpfer des 20. Juli 1944 (noch) in Ehren hält?&#8221;</p>
<p><a href="http://lichtschlag-buchverlag.de/rezension/37" rel="nofollow">http://lichtschlag-buchverlag.de/rezension/37</a> </p>
<p>Information:<br />
&#8220;Wenn Zwei sich streiten, freut sich DER DRITTE.&#8221;</p>
<p>&#8220;So all the most condemned features of Nazism can be traced back to Marx and Engels.&#8221;<br />
<a href="http://israpundit.blogspot.com/2005/01/hitler-and-marx-agreed-about-jews.html" rel="nofollow">http://israpundit.blogspot.com/2005/01/hitler-and-marx-agreed-about-jews.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Amoklauf in Winnenden von Benedikt</title>
		<link>http://blog.ppsk.de/2009/03/12/amoklauf-in-winnenden/#comment-10857</link>
		<author>Benedikt</author>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 16:50:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ppsk.de/2009/03/12/amoklauf-in-winnenden/#comment-10857</guid>
		<description>Ein interessantes Weblog. Geht es hier noch weiter?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes Weblog. Geht es hier noch weiter?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Tod der Familie von Andreas Helten</title>
		<link>http://blog.ppsk.de/2007/02/19/der-tod-der-familie/#comment-10269</link>
		<author>Andreas Helten</author>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 03:38:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ppsk.de/2007/02/19/der-tod-der-familie/#comment-10269</guid>
		<description>&lt;strong&gt;&lt;a href="http://blip.tv/file/1579460" rel="nofollow"&gt;Genderismus • Vortrag AZK 70min&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

„Irgendwie anders“ - Unter diesem Titel sind seit 2008 die verschiedenen Fortbildungsmaßnahmen und –Veranstaltungen der LAG Jungenarbeit NRW zur geschlechtsbezogenen Pädagogik mit Jungen zu einem Veranstaltungskalender zusammengefasst und miteinander abgestimmt. Die Veranstaltungen decken große Bereiche geschlechtsbezogener Arbeit mit Jungen ab und bieten vielfältige Anregungen für eigene, gelingende Zugänge, Projekte und Angebote. Sie unterstützen Vernetzung und sind der Leitidee „Von der Praxis für die Praxis“ folgend von in der Jungenarbeit tätigen, aktuell und alltagstauglich konzipiert.

Was heißt hier Irgendwie anders ?

Die Männerwelt soll in Zukunft deutlich entlastet werden, zum Wohle der Allgemeinheit selbstverständlich. Wenden wir uns zuerst dem Umfeld dieser Allgemeinheit zu. Man könnte dieses Thema in die Länge ziehen, doch mit einer entsprechenden Gegenfrage kommen wir sehr schnell auf den Punkt.  Um das mal ganz platt und mit einer ordentlichen Portion Galgenhumor auszudrücken: Männer anleinen. Männlichkeit, der Knabe, was immer Sie wollen. Ja, wir werden entlastet – nicht nur in politisch/sozialen Bereichen. Nein, wer als Familienoberhaupt Urlaub vom Alltag daheim dringend nötig hat, der kann sich vielleicht schon auf die zukünftig anstehenden Veränderungen freuen. Augen aus hirnverbrannten Köpfen haben bereits vor Jahren Ziele angepeilt, die sich mitlerweile in trockenen Tüchern befinden. Eine schleichende Anderswelt schimmert durch die Fassade deutscher Kindergärten, Schulen und Kitas.

Die Familie wird sich im Wörterbuch ebenfalls nicht mehr wieder finden und soll durch den Begriff Haushalt ersetzt werden. Wobei wir bei der kleinsten Einheit einer Volksgemeinschaft angekommen sind, der Familie. Nicht nur Nationen stehen etablierten Institutionen und Vordenkern im Wege. Man hat sich wirklich Mühe gegeben, besonders um den männlichen Teil der Lebensgemeinschaften  überflüssig zu machen, also die Familie in Wort, Schrift und Sinn “der Vergangenheit” angehören zu lassen. Vater-staat hat gut vorgesorgt. Ich habe mal einen Blick auf die Einrichtungen und Institutionen der Umerziehungsschulen geworfen und mich gefragt:

Ein Weltbild durch bestiimmte Vorraussetzungen zu schaffen, und Kindern ab dem 3. Lebensjahr die Weltfremde einzuverleiben. Angenommen, mein Kind könnte Sätze wie: “Du kannst sein was immer du möchtest, Junge oder Mädchen” in einer Kita Vorschule wo auch immer zu hören bekommen, dann gibt es einen  neuen Robert Steinhäuser.

Diese Einrichtungen werden als Qualitätsentwicklungsinstrument bezeichnet.   
  
Das Land Nordrhein Westfalen bietet zufällig für ein kleines Beispiel an. Auf der Homepage der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Nordrhein Westfalen e.V. lesen wir folgendes:     

_

Die LAG Jungenarbeit NRW versteht sich als ein Vernetzungszusammenhang von Trägern, Institutionen, Arbeitskreisen und Fachkräften im Feld geschlechtsbezogener Arbeit mit Jungen in NRW und will diese systematisch fördern und qualifizieren sowie die erforderliche Lobbyarbeit für deren Anerkennung als Qualitätsentwicklungsinstrument und notwendigen Bestandteil einer differenzierten Angebotsstruktur pädagogischer Dienstleistungen leisten. Sie ist Träger der Fachstelle Jungenarbeit NRW, die vielfältige und differenzierte Informations-, Beratungs- und Qualifizierungsangebote sowie Material, Praxishilfen und Projekte zur Jungenarbeit bietet und Vernetzung unterstützt.

_

Ja, das muss man laut lesen – das auf der Zunge zergehen lassen können wir uns jedoch sparen, die Kehle bleibt knochentrocken, mit Sicherheit.

Unter Aufsicht qualifizierter Fachkräfte und deren systematischer Vernetzung wird, wie der Veranstaltungskalender der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeitbereit NRW bereits ankündigt, ein Irgendwie anders 2009 unter erforderlicher Lobbyarbeit ein Qualitätsentwicklungsinstrument für unsere Kinder, nämlich eine geschlechtsbezogene Jugendarbeit anmelden.  Ist das nicht beruhigend?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blip.tv/file/1579460" rel="nofollow">Genderismus • Vortrag AZK 70min</a></strong></p>
<p>„Irgendwie anders“ - Unter diesem Titel sind seit 2008 die verschiedenen Fortbildungsmaßnahmen und –Veranstaltungen der LAG Jungenarbeit NRW zur geschlechtsbezogenen Pädagogik mit Jungen zu einem Veranstaltungskalender zusammengefasst und miteinander abgestimmt. Die Veranstaltungen decken große Bereiche geschlechtsbezogener Arbeit mit Jungen ab und bieten vielfältige Anregungen für eigene, gelingende Zugänge, Projekte und Angebote. Sie unterstützen Vernetzung und sind der Leitidee „Von der Praxis für die Praxis“ folgend von in der Jungenarbeit tätigen, aktuell und alltagstauglich konzipiert.</p>
<p>Was heißt hier Irgendwie anders ?</p>
<p>Die Männerwelt soll in Zukunft deutlich entlastet werden, zum Wohle der Allgemeinheit selbstverständlich. Wenden wir uns zuerst dem Umfeld dieser Allgemeinheit zu. Man könnte dieses Thema in die Länge ziehen, doch mit einer entsprechenden Gegenfrage kommen wir sehr schnell auf den Punkt.  Um das mal ganz platt und mit einer ordentlichen Portion Galgenhumor auszudrücken: Männer anleinen. Männlichkeit, der Knabe, was immer Sie wollen. Ja, wir werden entlastet – nicht nur in politisch/sozialen Bereichen. Nein, wer als Familienoberhaupt Urlaub vom Alltag daheim dringend nötig hat, der kann sich vielleicht schon auf die zukünftig anstehenden Veränderungen freuen. Augen aus hirnverbrannten Köpfen haben bereits vor Jahren Ziele angepeilt, die sich mitlerweile in trockenen Tüchern befinden. Eine schleichende Anderswelt schimmert durch die Fassade deutscher Kindergärten, Schulen und Kitas.</p>
<p>Die Familie wird sich im Wörterbuch ebenfalls nicht mehr wieder finden und soll durch den Begriff Haushalt ersetzt werden. Wobei wir bei der kleinsten Einheit einer Volksgemeinschaft angekommen sind, der Familie. Nicht nur Nationen stehen etablierten Institutionen und Vordenkern im Wege. Man hat sich wirklich Mühe gegeben, besonders um den männlichen Teil der Lebensgemeinschaften  überflüssig zu machen, also die Familie in Wort, Schrift und Sinn “der Vergangenheit” angehören zu lassen. Vater-staat hat gut vorgesorgt. Ich habe mal einen Blick auf die Einrichtungen und Institutionen der Umerziehungsschulen geworfen und mich gefragt:</p>
<p>Ein Weltbild durch bestiimmte Vorraussetzungen zu schaffen, und Kindern ab dem 3. Lebensjahr die Weltfremde einzuverleiben. Angenommen, mein Kind könnte Sätze wie: “Du kannst sein was immer du möchtest, Junge oder Mädchen” in einer Kita Vorschule wo auch immer zu hören bekommen, dann gibt es einen  neuen Robert Steinhäuser.</p>
<p>Diese Einrichtungen werden als Qualitätsentwicklungsinstrument bezeichnet.   </p>
<p>Das Land Nordrhein Westfalen bietet zufällig für ein kleines Beispiel an. Auf der Homepage der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Nordrhein Westfalen e.V. lesen wir folgendes:     </p>
<p>_</p>
<p>Die LAG Jungenarbeit NRW versteht sich als ein Vernetzungszusammenhang von Trägern, Institutionen, Arbeitskreisen und Fachkräften im Feld geschlechtsbezogener Arbeit mit Jungen in NRW und will diese systematisch fördern und qualifizieren sowie die erforderliche Lobbyarbeit für deren Anerkennung als Qualitätsentwicklungsinstrument und notwendigen Bestandteil einer differenzierten Angebotsstruktur pädagogischer Dienstleistungen leisten. Sie ist Träger der Fachstelle Jungenarbeit NRW, die vielfältige und differenzierte Informations-, Beratungs- und Qualifizierungsangebote sowie Material, Praxishilfen und Projekte zur Jungenarbeit bietet und Vernetzung unterstützt.</p>
<p>_</p>
<p>Ja, das muss man laut lesen – das auf der Zunge zergehen lassen können wir uns jedoch sparen, die Kehle bleibt knochentrocken, mit Sicherheit.</p>
<p>Unter Aufsicht qualifizierter Fachkräfte und deren systematischer Vernetzung wird, wie der Veranstaltungskalender der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeitbereit NRW bereits ankündigt, ein Irgendwie anders 2009 unter erforderlicher Lobbyarbeit ein Qualitätsentwicklungsinstrument für unsere Kinder, nämlich eine geschlechtsbezogene Jugendarbeit anmelden.  Ist das nicht beruhigend?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alexander Cain von Ulrich Gresch</title>
		<link>http://blog.ppsk.de/2008/03/08/alexander-cain/#comment-10239</link>
		<author>Ulrich Gresch</author>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 07:10:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ppsk.de/2008/03/08/alexander-cain/#comment-10239</guid>
		<description>Ich suche keineswegs nach Indizien für die Gefährlichkeit der Hypnose. Dies wäre in etwa so, als ob ich nach Indizien für die Gefährlichkeit von Brotmessern oder freundlichen Worten suchen würde.
Sie haben völlig recht, dass die "demand characteristics" eine entscheidende Rolle spielen. Vieles, wenn nicht alles, was man mit Hypnotisierung erreichen kann, ist auch auf anderem Wege möglich.
In meinem Buch zeige ich, dass Hypnose ein Element einer umfassenden Gehirnwäschestrategie sein kann und weise wiederholt darauf hin, dass Hypnose allein in aller Regel nicht ausreicht, um Menschen in dem Ausmaß mental zu versklaven, das für kriminelle, militärische oder geheimdienstliche Zwecke erforderlich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich suche keineswegs nach Indizien für die Gefährlichkeit der Hypnose. Dies wäre in etwa so, als ob ich nach Indizien für die Gefährlichkeit von Brotmessern oder freundlichen Worten suchen würde.<br />
Sie haben völlig recht, dass die &#8220;demand characteristics&#8221; eine entscheidende Rolle spielen. Vieles, wenn nicht alles, was man mit Hypnotisierung erreichen kann, ist auch auf anderem Wege möglich.<br />
In meinem Buch zeige ich, dass Hypnose ein Element einer umfassenden Gehirnwäschestrategie sein kann und weise wiederholt darauf hin, dass Hypnose allein in aller Regel nicht ausreicht, um Menschen in dem Ausmaß mental zu versklaven, das für kriminelle, militärische oder geheimdienstliche Zwecke erforderlich ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alexander Cain von Aikan</title>
		<link>http://blog.ppsk.de/2008/03/08/alexander-cain/#comment-10226</link>
		<author>Aikan</author>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 14:32:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ppsk.de/2008/03/08/alexander-cain/#comment-10226</guid>
		<description>Lieber Herr Gresch,

nach meinem Dafürhalten konzentrieren Sie sich zu sehr auf Indizien, die für die Gefährlichkeit der Hypnose sprechen.
So erwähnen Sie in Ihrem E-Book "Unsichtbare Ketten" beispielsweise die bekannten und beeindruckenden Versuche von Rowland und Young (S.45 u. 46).

Sie erwähnen und diskutieren jedoch leider nicht die erweitere Wiederholung dieser Experimente durch Orne und Evans.
Orne und Evans beschränkten sich nicht auf informelle Kontrollgruppen, sondern nahmen solche dazu, die densleben "demand characteristics" ausgesetzt waren wie die Hypnotisierten.

So konnten die Ergebnisse von Rowland und Young replizeren und zugleich erweitern.
Dies läßt die originalen Versuche in einem ganz anderen Licht erscheinen.

Siehe Orne &#38; Evans, 1965:
http://www.psych.upenn.edu/history/orne/orneetal1965jpsp189200.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Gresch,</p>
<p>nach meinem Dafürhalten konzentrieren Sie sich zu sehr auf Indizien, die für die Gefährlichkeit der Hypnose sprechen.<br />
So erwähnen Sie in Ihrem E-Book &#8220;Unsichtbare Ketten&#8221; beispielsweise die bekannten und beeindruckenden Versuche von Rowland und Young (S.45 u. 46).</p>
<p>Sie erwähnen und diskutieren jedoch leider nicht die erweitere Wiederholung dieser Experimente durch Orne und Evans.<br />
Orne und Evans beschränkten sich nicht auf informelle Kontrollgruppen, sondern nahmen solche dazu, die densleben &#8220;demand characteristics&#8221; ausgesetzt waren wie die Hypnotisierten.</p>
<p>So konnten die Ergebnisse von Rowland und Young replizeren und zugleich erweitern.<br />
Dies läßt die originalen Versuche in einem ganz anderen Licht erscheinen.</p>
<p>Siehe Orne &amp; Evans, 1965:<br />
<a href="http://www.psych.upenn.edu/history/orne/orneetal1965jpsp189200.html" rel="nofollow">http://www.psych.upenn.edu/history/orne/orneetal1965jpsp189200.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mentalisieren von Reinhardt</title>
		<link>http://blog.ppsk.de/2006/10/16/7/#comment-9622</link>
		<author>Reinhardt</author>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:07:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ppsk.de/2006/10/16/7/#comment-9622</guid>
		<description>ich bin nicht die richtige
ich mache sowas nicht
das liegt wohl an meiner brüchigen identität</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin nicht die richtige<br />
ich mache sowas nicht<br />
das liegt wohl an meiner brüchigen identität</p>
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		<title>Kommentar zu Amoklauf in Winnenden von "Psychisch-Kranker" ohne Dr.</title>
		<link>http://blog.ppsk.de/2009/03/12/amoklauf-in-winnenden/#comment-8522</link>
		<author>"Psychisch-Kranker" ohne Dr.</author>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 13:13:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ppsk.de/2009/03/12/amoklauf-in-winnenden/#comment-8522</guid>
		<description>test</description>
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