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8.3.2008 von Hans Ulrich Gresch.
Viele Hypnotiseure und Hypnotherapeuten leugnen oder verharmlosen die Gefahren der Hypnose. Sie behaupten, niemand könne gegen seinen Willen unter Hypnose zu Taten gezwungen werden, die er im Normalzustand nicht auch begehen würde. Sie unterstellen, dass fachgerecht ausgeführte Hypnose niemandem schaden könne. Sie ignorieren, dass wir im Reich der Hypnose immer wieder unbekanntes Terrain betreten, wo höchste Vorsicht geboten ist.
Über die Motive für diese Falschdarstellungen und Irreführungen kann man lange streiten. Unwissenheit mag im Spiel sein, falsch verstandene Geschäftsinteressen oder auch Loyalität gegenüber Geheimdiensten. Wer sich für den Stand der Forschung zu den Gefahren der Hypnose interessiert, sollte mein eBook “Unsichtbare Ketten” lesen, das zum kostenlosen Download in meiner Web-Präsenz bereit steht.
Einer der wenigen, der diesen durchsichtig-undurchsichtigen Hypnose-Schwindel nicht mitmacht, ist zugleich einer der talentiertesten und bekanntesten Bühnenhypnotiseure Deutschlands, Alexander Cain, a.k.a. Wolfgang Künzel. Es lohnt sich, seine Web Site zu besuchen. Künzel bietet auch Hypnose-Ausbildungen an. Nach meiner Erfahrung und Einschätzung können Sie bei guten Bühnen-Hypnotiseuren alleweile mehr lernen als bei vielen der akademisch wohlbestallten Professoren-Fuzzies, die Ihnen weismachen wollen, Hypnose sei ein harmloses Gesellschaftsspiel.
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