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11.12.2006 von Hans Ulrich Gresch.
Der General war ein Schwein, aus einem Schwein gekrochen, bis ans Ende ein Schwein. Sein Vorgänger, General Carlos Prats war verfassungstreu. Er ließ Allende in Ruhe. Aber innere Widersprüche in den chilenischen Streitkräften zwangen ihn zum Rücktritt. Dann kam das Schwein an die Macht, Augusto Pinochet. Es grunzte und suhlte sich unter amerikanischer Sonne.
Solche Schweine sind gefräßig. Sie fressen am liebsten Dollars. Das Geld, das dieses Schwein fett und mächtig machte, kam aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Seit Amtsantritt war Allende den Amerikanern ein Dorn im Auge. Nixon kippte 1972 den CIA-Director Richard Helms aus dem Amt und machte ihn zum Botschafter im Iran, weil ihm Helms’ Aktionen gegen den chilenischen Präsidenten nicht drastisch genug waren. 1973 bestritt Helms vor einem Untersuchungsausschuss des Senats, dass die CIA versucht habe, die Regierung in Chile zu stürzen. Vier Jahre später wurde er deswegen des Meineids überführt, zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren und einer Geldstrafe von $ 2000 verurteilt.
Pinochet ermordete und folterte Tausende. Bis zu seinem Tode zeigte er keine Reue. Wie sollte er auch. Ein Schwein kann nicht bereuen.
Bis sein Schweineherz aufhörte zu schlagen, konnte er sich des Wohlwollens der Amerikaner sicher sein. Die Vereinigten Staaten investieren immer noch einen Teil des Geldes, das ihre Konzerne überall in der Welt den Ärmsten der Armen stehlen, in die Ernährung solcher Schweine wie Pinochet. Das Schwein ist tot. Die Freude ist getrübt. Denn der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch…
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